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Pressefoto Mütter vom Plaza de Mayo, Argentinien 2008

Kontinuierlicher Kampf gegen das Vergessen
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In Argentinien trafen sich noch während der Militärdiktatur die Mütter der Verschwundenen einmal wöchentlich am Plaza de Mayo, um im stillen Protest Auskunft über ihre verschwundenen Angehörigen einzufordern. Bis heute hat sich ihr Erkennenungszeichen erhalten: ein weißes Kopftuch, das an die Windeln der Kleinkinder erinnert. Das Bild zeigt Frauen am Plaza de Mayo in der Menschenrechtsstadt Rosario in Argentinien, die bis heute Aufklärung einfordern.

Das Foto kann unter Wahrung der entsprechenden Rechte für die Ankündigung bzw. Berichterstattung zu den beiden Filmen (copyright Michael Schaller) verwendet werden.

Ein druckfähiges Foto (1,09 MB) finden Sie hier